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Menschen nehmen ihre Berufslaufbahnen immer öfter selbst in die Hand. Während früher und auch heute noch viele ArbeitnehmerInnen von den angebotenen Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Unternehmen abhängig waren, nehmen dieselben MitarbeiterInnen laut Prof. Andreas Hirschi - einem der anerkanntesten Laufbahnfoschern im deutschsprachigen Raum -  immer öfter ihr (Berufs)Leben selbst in die Hand. 

Hirschi spricht in diesem Fall von "Proteanischen Laufbahnen" (vgl. Hall, D., 2004). Menschen entscheiden selbstgesteuert und vor allem auf Basis ihrer ureigensten Werte. Gehalt und Position zählen immer weniger, der psychologische Erfolg steht im Vordergrund, Arbeit soll Erfüllung bringen, Freude machen.

Kaleidoskopische Laufbahnen und die Happenstance Learning Theory sind weitere Schlagworte im Feld der Laufbahnforschung. Ersteres meint die Einbindung der Berufslaufbahn in die gesamte Lebensituation unter dem Aspekt "man arbeitet, um zu leben und nicht umgekehrt". Laufbahnmuster sind höchst dynamisch und individuell. Im Spannungsfeld zwischen Herausforderung und eigener Authentizität wird die berufliche Erfüllung gesucht. 

Es klingt wie ein Alptraum für Menschen mit glasklaren Karriereplänen und jeden Laufbahnberater, ist aber wissenschaftlich erwiesen. Großteils basieren oder besser passieren Karrieren auf/aus Zufällen und glücklichen oder auch unglücklichen Schicksalswendungen. Es ist halt im richtigen Moment der richtige Job oder der richtige Kontakt vor der Tür gestanden, oder auch nicht. Die Happenstance Learning Theory beschreibt diesen Effekt, den jeder von uns schon mal erlebt hat, am eigenen Leib oder im Bekanntenkreis. Dass dies nicht in allerreinsten Fatalismus ausarten muss, frei nach dem Motto "Es kommt eh, wie's halt kommt!", dafür bedarf es geeigneter Strategien und neuer Denkansätze. Zufälle sind wie Wellen, die - wenn wir darauf vorbereitet sind - einem zu neuen Ufern tragen können, oder auch überrumpeln, je nachdem.


Wie kann Sie ein Laufbahnberater vor diesem Hintergrund entsprechend unterstützen?


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Deshalb wird der Begriff Laufbahnberatung viel weiter gefasst und dient nun als Oberbegriff für professionelle Beratung zur erfolgreichen Gestaltung der beruflichen (und damit verbunden auch der privaten, persönlichen) Entwicklung von Einzelpersonen und ggfs. auch von Gruppen (zum Beispiel Maturanten oder Studierenden).

Die Beratung setzt nach wie vor an den zentralen Weichenstellungen der Berufsfindung und der Ausbildungsplatz- bzw. Studienfachwahl an. Sie umfasst aber stärker als früher die Stärkung der Kompetenz zur eigenverantwortlichen Gestaltung des (beruflichen) Lebenslaufes. Unter den weiten Begriff von Laufbahnberatung fallen auch Beratungen im Zusammenhang mit beruflichen Übergängen, zum Beispiel bei der Existenzgründung, bei beruflichen Wechseln und beim Wiedereinstieg in einen Beruf nach Arbeitslosigkeit (Outplacementberatung).

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